Einführung von Pfarrerin Dr. Britta Jüngst als Krankenhaus-Seelsorgerin

Vor dem Gottesdienst (vorne v.l.):  Judith Palm, Landespfarrerin für Ev. Polizeiseelsorge; Margarete Steinmann, Sprecherin des Seelsorgekonvents im Ev. Kirchenkreis Tecklenburg;  Gesa Jüngst (Tochter von Britta Jüngst); Pfarrerin Britta Jüngst; Superintendent André Ost und Hannelore Laukemper, Diakoniepresbyterin, Kirchengemeinde Jakobi in Rheine; hinten v.l.:  Bernhard Rathmer, Diakon und Krankenhausseelsorger im Mathias-Spital Rheine;  Pfarrer Jürgen Rick und Jutta Kordts, beide Kirchengemeinde Jakobi in Rheine und Hartmut Fink, Presbyter der Kirchengemeinde Emsdetten.
 
Am Sonntag, den 3. April, wurde Pfarrerin Dr. Britta Jüngst im Gottesdienst in der Jakobi-Kirche als Krankenhaus-Seelsorgerin in ihr Amt eingeführt. Der Gottesdienst wurde von Superintendent André Ost geleitet, Liturg war Pfarrer Jürgen Rick.
In seiner Ansprache im Einführungsgottesdienst betonte Superintendent André Ost die starke ökumenische Verbundenheit der Krankenhausseelsorge in der Mathias-Stiftung und wünscht ihr viel Kraft und Gottes Segen für Ihre neue Aufgabe.
 
Bei anschließenden Empfang im Gemeindehaus gab es nach wohlwollenden und auch persönlich gehaltenen Grußworten noch reichlich Gelegenheit zum persönlichen Gespräch.  
 
Britta Jüngst (53) war als Pfarrerin in der Ev. Kirchengemeinde Emsdetten und Saerbeck im Nachbarkirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken tätig. Davor arbeitete sie  von 2002 – 11 im Frauenreferat der Evangelischen Kirche von Westfalen. Sie hat ihren Dienst als Pfarrerin in der Pfarrstelle für Krankenhausseelsorge im Evangelischen Kirchenkreis Tecklenburg am 1. April 2016 angetreten. Im Rahmen einer vollen Stelle betreut die Theologin und Supervisorin jetzt Patientinnen und Patienten am Mathias-Spital sowie am Jakobi-Krankenhaus in Rheine. Die Stelle wird zur Hälfte von der Mathias-Stiftung und dem Ev. Kirchenkreis Tecklenburg getragen. Im Blick auf Ihre neue Aufgabe meint sie: „Ich freue mich darauf, dass ich nun mehr Zeit für Gespräche mit den Patientinnen und Patienten habe und sie an existentiellen Grenzen begleiten kann“.