Gelungene Gemeindefahrt ins Erzgebirge

Die Teilnehmer der  Jakobi-Gemeindefahrt nach dem Reise-Segen von Pfarrerin Claudia Raneberg, weitere Bilder hier.

Nach der Jakobi-Gemeindefahrt sind alle Teilnhemer wieder wohlbehalten und mit viele Eindrücken versehen in Reine angekommen. Die von Jutta Kordts organisierte und von Werner Bela geleitete Fahrt führte in diesem Jahr 24 Teilnehmer für fünf Tage ins Erzgebirge nach Oberwiesenthal.

Nach dem Reise-Segen in der Jakobi-Kirche hörte der anfängliche Regen auf und es gab bereits auf der Hinfahrt in Barsighausen bei bestem Wetter ein zünftiges Frühstück.

Am ersten Tag wurde eine Erzgebirgsrundfahrt mit einer Besichtigung der Spielzeugstadt Seiffen durchgeführt. Am Nachmittag gab es eine beeindruckende Führung durch die St-Annenkirche in Annaberg-Buchholz, der größten gotischen Hallenkirchen in Sachsen mit einer Innenraumhöhe von fast 30 Metern. 

Am zweiten Tag ging es über die nahe Grenze nach Bad Marienbad in Tschechien. Das in den letzten Jahren aufwendig restaurierte Heilbad beindruckte mit seinen Kolonaden und den berühmten singenden Springbrunnen. Marienbad gilt als die architektonische Perle der tschechischen Kurbäder, trotz der wechselvollen Geschichte des Kurortes konnten sich die Teilnehmer vom Charme des politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum vom Anfang des 20. Jahrhunderts überzeugen. 

Der dritte Tag war dann für einen Rundgang durch den Ort Oberwiesenthal vorgesehen, aus dem dann doch eher eine Rundfahrt wurde. Anschließend gab es eine gemeinsame Fahrt mit der Seilbahn auf den Fichtelberg, den zweithöchsten Berg im Erzgebirge, von wo alle einen herrlichen Rundblick genießen konnten.

Am nächsten Tag ging es leider schon wieder zurück nach Rheine mit einem Zwischenaufenthalt in Plauen zur Besichtigung der bekannten Spitzenmanufaktur. Hier konnten sich insbesondere die Teilnehmerinnen reichlich mit Mitbringseln eindecken.

Am Ende waren sich alle Teilnehmer einig: Ein ausgewogenes Programm, das von Jutta Kordts mal wieder bestens vorbereitet worden war und bei dem Werner Bela als Reiseleiter sein „Schäfchen“ immer im Blick hatte.