Die evangelische Kirchengemeinde Jakobi in Rheine
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Auf unseren Seiten finden Sie alles Wissenswerte und zahlreiche Informationen im Zusammenhang mit unserer Gemeinde.

Exkursion des Jakobi-Treff „Kirche und Welt“ zum Wittekindshof

Der Jakobi-Treff „Kirche und Welt“ machte im Juni eine Exkursion zum Wittekindshof bei Bad Oeynhausen. Der Wittekindshof ist nach Bethel die zweitgröße diakonische Einrichtung in Westfalen. Das zentrale Anliegen ist, Menschen mit Behinderungen jeden Alters auf der Basis des christlichen Menschenbildes bei einer möglichst eigenständigen Lebensführung in der Gesellschaft zu unterstützen. 
Auf dem Programm stand eine Einführung, ein Begehung der Werkstätten, der Besuch der Förderschule und eine Besichtigung der Erlöserkirche. Dabei hatten alle Teilnehmer die Gelegenheit, einen Blick auch hinter die Kulissen einer Einrichtung zur Beteuung und Förderung von Menschen und Jugendlichen mit unterschiedlichen Behinderungen zu werfen, ein Blick, der so manches mal auch Betroffenheit auslöste. Bei der Abschlussdiskussion wurden auch die dunklen Kapitel aus der Zeit des Nationalsozialismus und dem Wiederaufbau in den 50er und 60er Jahren nicht ausgeklammert. Am Ende waren sich alle Teilnehmer einig: ein wirklich lohnenswerter Besuch!   
 

Gemeindebrief zum Sommer ist fertiggestellt

Der Gemeindebrief zum Sommer ist fertiggestellt und wird z. Z. von vielen fleißigen Helfern an alle Haushalte der Gemeinde verteilt. 

Wenn Sie vorab schon mal reinschnuppern möchten, finden Sie die Online-Version, die wieder in der neuen Aufmachung und wie die Druckausgabe in Farbe kommt, durch Anklicken des Bildes oder hier.

„Ich habe dich bei deinem Namen gerufen“

Am vierten Sonntag im Juni haben die Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Mesum zu einem Taufgottesdienst in die Samariter-Kirche eingeladen. Unter dem Motto „Ich habe dich bei deinem Namen gerufen“ standen Gedanken und Ideen der Jugendlichen zum Thema  Taufe im Mittelpunkt. Und natürlich wurden auch zwei Jugendliche und ein Erwachsener im Gottesdienst getauft.
Nach dem Gottesdienst waren alle zu netten Gesprächen bei Kaffee und Saft eingeladen.
 

Probekatechese von Pfarrerin Claudia Raneberg

Am Dienstag, den 3. Juni, fand in der Samariter-Kirche in Mesum die Probekatechese, also ein öffentlicher Konfirmandenunterricht, von Pfarrerin Claudia Raneberg aus Steinfurt statt.
Die Konfirmanden konnten zusammen erarbeiten, was sie alles zum Thema "Jesus" wissen.
Die anfängliche Scheu der Konfirmanden legte sich bald und es entand eine lebhafte Diskussion. 
 

Probe-Gottesdienst von Pfarrerin Claudia Raneberg

So gut besucht war der gemeinsame Himmelfahrts-Gottesdienst der Johannes- und Jakobi-Gemeinde in der Jakobi-Kirche schon lange nicht mehr: Pfarrerin Claudia Raneberg aus Steinfurt hielt ihren Probegottesdienst zur Besetzung der Pfarrstelle. Dazu war auch der Superintendent des Kirchenkreises Tecklenburg,  André Ost, nach Rheine gekommen. In dem Gottesdienst, in dem es um die Bedeutung von Himmelfahrt ging, wurde auch die Vorliebe von Pfarrerin Raneberg zur Kirchenmusik deutlich,  die kirchenmusikalische Begleitung  kam vom Bläserchor unter Leitung von Kantorin Lena Puschmann.

Beim anschließenden bis auf den letzten Platz besetzten Kirchcafé stellte sich Pfrn. Raneberg den Fragen der Gemeinde und kam mit vielen Anwesenden ins Gespräch.

Die Besucher des Kirchcafés waren sich jedenfalls alle einig: Eine gute Wahl für die Jakobi-Gemeinde.

Jakobi-Treff "Kirche und Welt" zum Thema Flüchtlinge

"Migration und Integration, Verpflichtungen gegenüber Flüchtlingen und Asyl- suchenden" war das Thema des Jakobi-Treffs "Kirche und Welt" im Mai. Referent war Helge Hohmann, Landeskirchlicher Beauftragter für Zuwanderungsarbeit und Studien-leiter an der Ev. Akademie Villigst.
 
Es gelang ihm, das komplexe und vielschichte Thema zu strukturieren, so ging er insbesondere auf
  -  die Krise in der Erstaufnahme
  -  Flüchtlinge aus Syrien
  -  EU-Neuzuwandernde im Ruhrgebiet und
  -  Kirchenasyl
ein.
 
Er beendete seinen Vortrag mit einem Zitat aus dem offenen Brief von Präses Annette Kurschus an die Kirchenkreise und Kirchengemeinden: 
 
"Es ist unaufgebbarer Ausdruck unseres christlichen Glaubens, Flüchtlingen, die bei uns Schutz vor Verfolgung und Not suchen, beizustehen. […] Ihre Würde verlangt auch eine gleichberechtigte Teilhabe am Gemeinwesen. […] Ich bitte Sie: Tun Sie alles, was Ihnen möglich ist, um Flüchtlinge und Asylsuchende in Ihrem Umfeld zu schützen“
 
 

Konfirmation in der Samariter-Kirche 2014

v.l.: Pfr. Stephan Buse, Maxim Kriger, Jan Kortmann, Christian Ganser, Simon Holtkamp, Robin Klöer, Eric Löser und Presbyter Dr. Karl Wilms, vorne v.l. Michellee Kesler und Kira Klingenberg.

Nach zwei Jahren Unterricht wurden am 2. Sonntag nach Ostern sechs Jungen und zwei Mädchen von Pfarrer Stephan Buse konfirmiert, der dafür noch einmal aus Haspe angereist kam. Er griff in seiner Predigt das Gleichnis vom verlorenen Sohn auf, um den Jugendlichen und ihren zahlreichen Verwandten die Verbindung zu Gott aufzuzeigen.

Den musikalischen Rahmen gestaltete Kantorin Lena Puschmann an der Orgel und Nils Bieker am Saxophon. 

Für das Presbyterium gratulierte der stellvertretende Vorsitzende Dr. Karl Wilms und wünschte den frisch Konfirmierten für ihren weiteren Lebensweg vor allem Geborgenheit, Annerkennung und Orientierung.  

Modernes Bläserkonzert in der Jakobi-Kirche

Am Samstag, den 17. Mai fand ein ungewöhnliches Bläserkonzert des Norddeutschen BlechbläserCollegiums (NBC) in der Jakobi-Kirche statt. Unter dem Titel „…very british“ erklangen mit Bearbeitungen von Queen („Bohemian Rapsody“) und den Beatles vor allem moderne Kompositionen. 
Das Norddeutsche BlechbläserCollegium gründete sich im Herbst 2001, als sich Landesposaunenwarte aus den Landeskirchen Hannover, Lippe und Westfalen mit einigen Freunden trafen, um zusammen zu musizieren. Die gemeinsame Herkunft und berufliche Tätigkeit im Bereich der kirchlichen Posaunenarbeit und die Freude am eigenen Musizieren in kammermusikalischer Besetzung ließ so schnell ein 10köpfiges Blechbläserensemble entstehen.
 

Konfirmation in der Jakobi-Kirche am 3. und 4. Mai 2014

Am 3. und 4. Mai wurden 33 Konfirmanden in der Jakobi-Kirche eingesegnet. Unter dem Beifall der Gottesdienstbesucher gestaltete der Projektchor mit Eltern und Großeltern der Konfirmanden den Gottesdienst mit drei Gospelsongs. Die Kirche wurde von Konfirmandeneltern geschmückt und am Ausgang erhielten die Neukonfirmierten jeweils eine Rose mit Perle.
In der Predigt deutete Pfarrer Tripp das Symbolbild der Konfirmationsurkunde mit dem Spruch aus dem Johannesevangelium: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." Er forderte die Konfirmanden auf, einen eigenen Weg des Glaubens und Vertrauens in das Leben mit Gott zu finden.

Samstag, 3. Mai

hinten v.l.: Erik Lehn, Daniel Sinner, Vanessa Kittlitz, Christina Reider, Elena Beckmann, Ann-Marie Kittlitz, Sonja Lange, Gala Hartger, Tim Staggenborg
vorne v.l: Denis Rosum, Artur Weber, Alicia Brand, Tomke Petersen, Miriam Reimann, Vanessa Schröder, Henric Weitze, Thore Rump
 

 

Sonntag, 4. Mai

hinten v.l.; Christoff Reimche, Alex Etschberger, Artur Schweizer, Timo Isdepsky, Laurenz Poll, Christian Weiz, 
vorne v.l.: Hannah Gedamke, Milena König, Johanna Haneklaus, Luca Marx, Thilo Plenter, Rieke Großkopf, Hannah Muhmann, Linda Kaiser, Rhea Brüggemann, Marieke van Dyk,
 

 

Kinderbibelwoche 2014

Hätten alle Kinder, die an der Kinderbibelwoche teilgenommen haben, sich an einen Tisch setzen sollen, hätte dies ein sehr großer Tisch sein müssen. Denn zu  den „Tischgeschichten“ tummelten sich jede Menge Kinder von Dienstag bis Freitag in der letzten Osterferienwoche auf dem Jakobi-Campus. Zu verschiedenen biblischen Geschichten rund um den Tisch mit Jesus wurde in 4 Kleingruppen gebastelt, gemalt und Theater gespielt.
Im gemeinsamen Morgeneinstieg und Tagesabschluss studierte erstmalig die Kantorin Lena Puschmann mit den Kindern entsprechende Lieder ein. Stillsitzen war bei den flotten Liedern so gut wie unmöglich. Pfarrer Jürgen Rick, Jugendreferentin Ingrid Klammann und das sehr engagierte Team blicken zufrieden auf eine gelungene Woche zurück und nehmen viel  Motivation für  die kommende Kinderbibelwoche 2015 mit. 
 

Gemeindebrief zu Ostern ist fertiggestellt

Der Gemeindebrief zu Ostern ist fertiggestellt und wird z.Z. von vielen fleißigen Helfern an alle Haushalte der Gemeinde verteilt. 

Wenn Sie vorab schon mal reinschnuppern möchten, finden Sie die Online-Version, die wieder in der neuen Aufmachung und wie die Druckausgabe in Farbe kommt, durch Anklicken des Bildes oder hier.

Pfarrer Buse verabschiedet

Nach 13 Jahren als Pfarrer im Gemeindedienst für den Bezirk Mesum-Hauenhorst-Catenhorn und später auch als Krankenhausseelsorger sowie nebenberuflicher Religionslehrer verlässt Pfarrer Stephan Buse Rheine.

Am Ostermontag wird er in eine Pfarrstelle der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Haspe in Hagen (Westfalen) eingeführt.

Am Sonntag, dem 30. März 2014 fand die Verabschiedung in der vollbesetzten Samariter-Kirche in Mesum statt. Zahlreiche Wegbegleiter waren gekommen, um sich  bei Pfarrer Buse zu  bedanken und ihm für den Dienst in seiner neuen Gemeinde Gottes Segen zu wünschen.

 

Die Morrien als Thema im Jakobi-Treff "Kirche und Welt"

"Die Morrien vor dem Hintergrund konfessioneller Auseinandersetzungen" lautete das Thema des Jakobi-Treffs "Kirche und Welt" im März.
Der Historiker Dr. Lothar Kurz hat sich anlässlich der zur Zeit im städtischen Falkenhof-Museum gezeigten Ausstellung „Das Erbe der Morrien“ mit den Biographien der aus der Familie Morrien stammenden Hausherren des Falkenhofes im Zeitraum von 1521 bis 1767 beschäftigt. Die Berücksichtigung bisher in Rheine noch nicht bekannter Quellen ermöglichte es ihm in diesem Rahmen, die evangelische Orientierung der Morrien schärfer als bisher auszuleuchten und diese als wesentliche Ursache für die Verlagerung des Lebensmittelpunktes der Familie nach Kalbeck bei Kleve in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts auszumachen. 

Gelungener Kindergottesdienst-Auftakt!

Nachdem der regelmäßige Kindergottesdienst seit langem nicht mehr stattgefunden hatte, konnte am Sonntag, 16. März wieder ein Gottesdienst für die Kleinsten in der Gemeinde gefeiert werden. 
15 Kinder (ab dem Kindergartenalter) und ihre Eltern trafen sich zusammen mit allen anderen Gottesdienstbesuchern um 10:00 Uhr in der Jakobi-Kirche. Nach dem gemeinsamen Beginn gingen die Kinder mit den Mitarbeitenden ins Gemeindehaus, wo Gebete, Lieder, biblische Geschichten und das Basteln von Regenrohren warteten.
 
Die nächsten Kindergottesdienste finden statt am 18. Mai und am 15. Juni, beginnend jeweils um 11:00 Uhr in der Jakobi-Kirche.

"Ethik im Krankenhaus" im Jakobi-Treff „Kirche und Welt“

Der Jakobi-Treff „Kirche und Welt“ befasste sich im Februar mit dem Thema "Ethik im Krankenhaus";  Referent war Diakon Bernhard Rathmer, Krankenhaus-Seelsorger am Mathias-Spital und Vorsitzender der Ethikkommission der Mathias-Stiftung.

Anhand eines konkreten Falls führte er in die Problematik ein und erläuterte ethische Grundsätze.  Im Anschluss erläuterte er die vier Prinzipien der biomedizinischen Ethik von Tom L. Beauchamp und James F. Childress, die inzwischen als die klassischen Prinzipien der Medizinethik gelten.:

1.     Respekt der Autonomie des Patienten    (respectfor autonomy),
2.     Schadensvermeidung                              (nonmaleficence),
3.     Fürsorge                                                  (beneficence)       
und
4.     Gerechtigkeit                                           (justice)

Eine lebhafte und lebendige Diskussion der zahlreichen Teilnehmer begleitete den Vortrag. Einen kurzen Überblick finden Sie  hier  .

 

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