Die evangelische Kirchengemeinde Jakobi in Rheine
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Auf unseren Seiten finden Sie alles Wissenswerte und zahlreiche Informationen im Zusammenhang mit unserer Gemeinde.

Joachim Schulz zum Prädikanten berufen

Nach dem Gottesdienst (v.l.):  Superintendent André Ost, Presbyter Jörg Warmer
Prädikant Joachim Schulz und Pfarrer Siegfried Tripp

Am Sonntag wurde der Jugendpresbyter der Jakobi-Gemeinde Joachim Schulz in den Prädikantendienst berufen.

Nach der Neuordnung des Prädikantendienstes oder auch Laienprediger, wie man früher sagte, erhält er als frisch ernannter Prädikant damit die Berechtigung, in allen Gemeinden und Kirchen des  Kirchenkreises Tecklenburg Gottesdienst zu feiern, zu predigen und die Sakramente auszuteilen. Mit der Zustimmung des Superintendenten dürfen Prädikanten in diesem erweiterten Rahmen auch Trauungen und Beerdigungen vornehmen.

Gemeindebrief Erntedank 2013 ist fertig

Der dritte Gemeindebrief in diesem Jahr, jetzt zu Erntedank, ist fertiggestellt und wird z.Z. von vielen fleißigen Helfern an alle Haushalte der Gemeinde verteilt. 

Wenn Sie vorab schon mal reinschnuppern möchten, finden Sie die Online-Version, die wieder in der neuen Aufmachung und wie die Druckausgabe in Farbe kommt, durch Anklicken des Bildes oder hier.

Offener Brief der Präses zu rassistischen Angriffen auf Asylbewerberheime

Zur Diskussion um Asylbewerber in Deutschland vor dem Hintergrund der
rassistischen Angriffe auf das Asylbewerberheim in Berlin-Hellersdorf
finden Sie HIER im Anhang einen offenen Brief von Präses Annette Kurschus.

Jakobi-Kirche vor 140 Jahren eingeweiht

Am Mittwoch, den 27. August 1873 morgens um 10:00 Uhr begannen die Feierlichkeiten zur Einweihung der neu erbauten Kirche. 35 Jahre hatte die Gemeinde auf diesen Tag gewartet.

Eine Weiherede von Generalsuperintendent Wiesmann eröffnete den Gottesdienst, Pfarrer Ziegner hielt die Festpredigt und Superintendent Smend sprach ein kurzes Nachwort.

Nach der kirchlichen Feier fand um 14:30 Uhr im Bahnhofslokal Wolff ein Festessen für die geladenen Gäste statt. Auch Gemeindemitglieder konnten daran teilnehmen, sofern sie sich rechtzeitig angemeldet hatten und ihre Rechnung selbst beglichen.

Diamantene Konfirmation in der Jakobi-Kirche: 12 Jubilare eingesegnet

V.l.n.r.: Presbyterin Jutta Kordts, Elfriede Elfers, Gerhard Krok, Karin Brands, Michael Hoffmann, Renate Röseler, Ilse Knebel, Hugo Köppe, Heinz Klavers, Christa Möllers, Günter Schäfer, Anita Rosemann, Klaus Ernsting und Pfr. Jürgen Rick.

Am Sonntag, 4. August 2013 fand in der Jakobi-Kirche die Feier der Diamantenen Konfirmation statt. In einem feierlichen Abendmahls-Gottesdienst wurden die Jubilare des Konfirmationsjahrgangs 1953 von Pfarrer Jürgen Rick durch Predigt, Gebete und die biblischen Konfirmationssprüche an ihre Konfirmation erinnert.  Außerdem wurde den Diamant-Konfirmandinnen und -Konfirmanden unter Handauflegung der Segen Gottes für den weiteren Lebensweg  zugesprochen.

Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich die Jubilare im Gemeindehaus zu einem Sektempfang mit einem kleinen Imbiss, bei dem in geselliger Runde Erinnerungen ausgetauscht wurden.

Kantorin Lena Puschmann startete am 1. August

Am 1. August hatte die neue Kantorin Lena Puschmann ihren ersten Arbeitstag. Begrüßt wurde sie vom Vorsitzenden des Presbyteriums, Karl Wilms und den Pfarrern Jürgen Rick und Siegfried Tripp. Die Mitglieder des kirchenmusikalischen Ausschusses hatten zum Start ein opulentes Frühstück vorbereitet.
Lena Puschmann tritt die Nachfolge von Kantor Matthias Mißbach an, der im September letzten Jahres in den Ruhestand verabschiedet worden war.

Lena Puschmann (30)  kommt eigentlich aus Nordfriesland und hat ihr B- Musikerdiplom an der Hochschule für Kirchenmusik  in Tübingen erworben; sie ist verheiratet und hat zwei Kinder (4 und 1 ½ Jahre alt).  Im Juli ist sie mit ihrer Familie von Herrenberg bei Stuttgart nach Rheine umgezogen.

Zu Ihren Aufgaben gehört neben der musikalischen Begleitung der Gottesdienste auch die Leitung  der kirchenmusikalischen Gruppen wie Chöre, Bläser und Band. Sofort am ersten Dienstwochenend stand eine Hochzeit und die Diamantene Konfirmation in der Jakobi-Kirche auf dem Programm.
 
Das Bild zeigt Lena Puschmann an ihrem neuen Arbeitsplatz auf der Orgelbank in der Jakobi-Kirche

Abschied und Willkommen im Jakobi-Altenzentrum

(v. l.) Pfarrer Werner Ruschke (Perthes-Werk), Pflegedienstleiterin Silke Boje, Pfarrerin Britta Meyhoff, Wilfried Koopmann (Perthes-Werk),  Bernd Koch, Silke Beernink, Ralf Lohscheller (Perthes-Werk) und Pfarrer Jürgen Rick.

In einem von Pfarrerin Britta Meyhoff stimmungsvoll gestalteten Gottesdienst wurde die bisherige Leiterin des Jakobi-Altenzentrums Silke Beernink verabschiedet und ihr Nachfolger Bernd Koch eingesegnet. 

Beim anschließenden Empfang gab es viel Dank für Silke Beernink für ihre Tätigkeit in den letzten zwei Jahren und viele Glück- und Segenswünsche für den neuen Einrichtungsleiter, Bernd Koch. 

 

Gemeindebrief Sommer 2013 ist fertig

Der Gemeindebrief für den Sommer und das Gemeindejubiläum ist fertiggestellt und wird z.Z. von vielen fleißigen Helfern an alle Haushalte der Gemeinde verteilt. 

Wenn Sie vorab schon mal reinschnuppern möchten, finden Sie die Online-Version, die wieder in der neuen Aufmachung und wie die Druckausgabe in Farbe kommt, durch Anklicken des ersten Bildes oder hier.

Die Beilage zum Jubiläum mit der Geschichte der Jakobi-Gemeinde der letzten 25 Jahre finden Sie  hier  oder durch Anklicken des zweiten Bildes.

Jakobi hat gefeiert: Jubiläumsfeierlichkeiten zum 175. Geburtstag!

Einige Impressionen vom Markt der Möglichkeiten am Samstag vermitteln die Bilder hier und vom Jubiläums-Familiengottesdienst und vom Grillfest die Bilder hier .

Am 29. Juli 1838 wurde in der damaligen Marien-Kapelle des "Neuen Hospitals zum Heiligen Geist" (heutige Bönekers-Kapelle) der erste evangelische Gottesdienst in Rheine festlich gefeiert. Dieses Datum gilt als Gründungsdatum der heutigen Evangelischen Kirchengemeinde Jakobi zu Rheine: sie wird in diesem Jahr also 175 Jahre alt.

Zudem feiern die Stadt Rheine und die politischen Gemeinden Schöppingen und Wettringen ebenso wie die katholischen Kirchengemeinden St. Dionysius (Rheine), St. Brictius (Schöppingen) und St. Petronilla (Wettringen) ihren 1175. Geburtstag.

Alle Geburtstagskinder begehen dieses Festjahr 2013 gemeinsam mit einem bunten Reigen von Veranstaltungen.

Der Höhepunkt der Feierlichkeiten war das Wochenende mit dem eigentlichen Stadtgeburtstag (7. Juni).

So fand am Freitag, 7. Juni ein  Ökumenischer Festgottesdienst zum Stadt- und Gemeindejubiläum statt, der an der Bönekers-Kapelle begann, dem Ort des ersten evangelischen Gottesdienstes am 29. Juli 1838. Von dort zogen die Teilnehmenden in einer Prozession zur St. Dionysius-Kirche, in der Oberkirchenrätin Petra Wallmann (Mitglied der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche von Westfalen) und Weihbischof Christoph Hegge (Bistum Münster) predigten. Die Ortspfarrer Bernhard Lütkemöller (St. Dionysius) und Jürgen Rick (Jakobi) wirkten in der Liturgie mit.
 
Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten am  Samstag, 8. Juni mit einem
Markt der Möglichkeiten. Mitten auf dem Marktplatz warteten ein buntes Bühnen- und Familien-Mitmachprogramm, Info- und Mitmachstände vieler verschiedener Gruppen und Institutionen, Essen und Trinken, Spaß und Unterhaltung auf die Besucherinnen und Besucher. Ein besonderes Highlight war dabei der Auftritt von Daniel Kallauch mit seiner Mitmach-Musik-Familien-Show.
 
Zum Abschluss des Festwochenendes feierte die Jakobi-Gemeinde am Sonntag, 9. Juni in der Jakobi-Kirche einen bunten und fröhlichen Jubiläums-Familiengottesdienst mit vielen Mitwirkenden. "Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt", so lautete das Thema des Gottesdienstes, in dem Superintendent André Ost die Predigt hielt.
Im Anschluss an den Gottesdienst gratulierten Bürgermeisterin Dr. Angelika Kordfelder, Dechant Meinolf Winzeler, Superintendent André Ost und Presbyter Helmut Lange von der Johannes-Gemeinde dem "Geburtstagskind".
Danach war die Gottesdienstgemeinde zu einem Grillfest eingeladen
- auch als Dankeschön für alle, die ehrenamtlich in der Gemeinde mitarbeiten.
 

 

 
 
 

"Rheine und das Reichsstift Herford" als Thema im Jakobi-Treff "Kirche und Welt"

Aus Anlass des 1175-jährigen Jubiläums der Stadt Rheine hat Pfarrer em. Cord Bültermann im Jakobitreff "Kirche und Welt"  zu diesem Thema einen Vortrag gehalten.
Ausgehend von der Schenkung des Falkenhofes Rheine durch Kaiser Ludwig den Frommen an das Kloster Herford wurde die Gründung und Stellung von Reichsstiften im Mittelalter angesprochen.
Dabei wurde besonders das Reichsstift Herford in das Blickfeld gerückt mit einer seiner bedeutendsten Repräsentantinnen, der Äbtissin Elisabeth von der Pfalz.

Cord Bültermann führte aus, dass Ludwig der Fromme auch schon langfristig dachte, als er in der Schenkungsurkunde 838 formulierte:  „…und keiner von unseren Nachfolgern oder Getreuen soll sich jemals herausnehmen, diese Kirchen ihm (dem Kloster Herivurt) zu entreißen oder etwas daran zu verringern oder sie der Gewalt dieses Klosters zu entziehen, sondern das es den Vorsteherinnen und Bediensteten des oftgenannten Klosters freistehen soll, diese Kirchen und zugehörigen Güter und Eingehörige nach der kirchlichen Ordnung zu verwalten und zu regieren.“

500 Jahre lange  war damit das Reichsstift mit seinen Äbtissinnen für das geistliche und weltliche Leben in Rheine verantwortlich. Bei zahlreichen Besuchen musste sich die Pfarrerschaft, die die Besuche ausrichten und finanzieren musste, hoch verschulden.

Erst im Jahre 1327,  als sich die Rheinenser mit der Verleihung des Stadtrechtes unter den Schutz des Bischofs von Münster stellten, endete diese Periode. Für den Chronisten Franz Darpe wohl auch eine Folge des Geschlechterkampfes:  „Das nicht durch Manneshand und mit Mannesmut regierte Frauenstift Herford mußte dem Lose des schwachen Geschlechts folgend dem Starken sich beugen und unterordnen.“

Das Patronatsrecht, also das Recht, Pfarrer zu ernennen, behielt das Reichsstift Herford aber bis zur Säkularisation im Jahr 1803. Der letzte von den Äbtissinnen eingesetzte Pfarrer war Bernhard Jakob Kümpers .

Für das 17. Jahrhundert rückte Bültermann eine der bedeutendsten Repräsentantinnen des Reichsstiftes, die Äbtissin Elisabeth von der Pfalz, in das Blickfeld. Der 30-jährige Krieg hatte ihrer Familie ein ruheloses Leben an verschiedenen Fürstenhöfen Europas beschert. Im Reichsstift Herford fand Elisabeth 1667 als Äbtissin endlich eine Zuflucht. Sie korrespondierte lange Zeit mit dem französischen Philosophen, Mathematiker und Naturwissenschaftler  René Descartes  („Cogito ergo sum“) und wurde von ihm als seine gelehrigste und klügste Schülerin bezeichnet:  „Ich habe niemanden gefunden, der meine Schriften so umfassend und gut verstanden hat“. Ihre umfassende Bildung (sie beherrschte beispielsweise acht Sprachen !) bewies schon früh, dass Frauen und Männer ebenbürtig sind.

Am Ende des Vortrages konnte der Cord Bültermann unter dem Beifall der zahlreichen Zuhörer als Überraschung  „Herforder Pils“ als Geschenk in Empfang nehmen.

Pfingsten heißt: Wir halten zusammen

Familiengottesdienst PfingstmontagSo lautete das Fazit des Familiengottesdienstes am Pfingstmontag, 20. Mai, in der Jakobi-Kirche. Vier Familien mit fünf Kindern, die getauft wurden, mit Paten und weiteren Angehörigen haben neben den Gottesdienstteilnehmern der Gemeinde ihre Freude an der Aktion der Kinder gehabt.
Pfarrer Siegfried Tripp erzählte die Geschichte von Swimmy. Danach gestaltete jedes der Kinder seinen eigenen Fisch. Währenddessen wurde in der Predigt darauf hingewiesen, wie wichtig die Kooperation in der Gemeinde und im alltäglichen Leben ist. Diese Kooperation kommt durch das Wirken des Heiligen Geistes zustande. Er ist der Mannschaftsgeist, der einzelne zur Gemeinschaft zusammenbringt.
Zum Schluss haben die Kinder ihre Fische am Taufbecken befestigt. Das macht deutlich, dass wir durch die Taufe alle zusammengehören.

Joachim Schulz hält Probe-Gottesdienst

"Liebe,Wahrheit und Leben" war das Thema im Probe-Gottesdienst von Presbyter Joachim Schulz.

Wie er es selbst gespürt hat, ist ihm sehr viel Aufmerksamkeit in diesem ersten Gottesdienst in der Heimatgemeinde geschenkt worden. Im Kirchenkaffee wurde deutlich, dass viele sich angesprochen fühlten in der vergangenen Stunde. Ein Jahr der Ausbildung zum Prädikanten wurde unter der Teilnahme des Superintendenten André Ost und seines Mentors Pfarrer Siegfried Tripp abgeschlossen.

Konfirmation in der Jakobi-Kirche am 27. und 28. April 2013

In zwei festlichen Gottesdiensten wurden 39 Konfirmandinnen und Konfirmanden in der Jakobi-Kirche von Pfarrer Jürgen Rick eingesegnet. Für das Presbyterium gratulierte Jugendpresbyter Joachim Schulz den frisch Konfirmierten.

Samstag, 27. April

Jugendpresbyter Joachim Schulz, Pfarrer Jürgen Rick, Jennifer Storck, Lilia Melser, Mareen Wenzel, Marcel Wältermann, Jonathan Kindervater, Steffen Charlett, Gino Rauer, Ingrid Klassen, Silas Heidrich, Jonas Schmiemann, Maxim Streitenberger, Tristan Vogel, Monika Reich, Stefan Fedorov, Dominik Tiekötter, Richard Weiz, Sebastian Rack, Roman Herdt, Robin Holtel


Sonntag, 28. April

Jugendpresbyter Joachim Schulz, Pfarrer Jürgen Rick, Ronja Salecker, Hannah Warmer, Marie Wehning, Carolin Leugers, Annika Wiechers, Anna Voß, Charlotte Determann, Berit Richter, Lisa Glufke, Robin Henke, Victoria Müller, Inke Dannemann, Lisa Weide, Clara Hemmerling, Maike Twent, Alexander Gumbrecht, Johannes Korte, Benita Forst, Chris Tiedtke, Saskia Beck
 

Konfirmationen in der Samariter-Kirche

In zwei festlichen Gottesdiensten wurden am vergangenen Wochenende 19 Konfirmandinnen und Konfirmanden in der Samariter-Kirche von Pfarrer Stephan Buse eingesegnet. Die feierliche Konfirmation war Höhepunkt und zugleich Abschluss einer 19-monatigen Vorbereitungszeit, in der die Jugendlichen sich intensiv mit zentralen Themen des christlichen Glaubens und Lebens auseinandergesetzt hatten.

Die Konfirmanden am Samstag, hinten v.l.: Pfarrer Stephan Buse, Justin Kleier, Andreas Brockschmidt, Christina Giesbrecht, Sina Puls, Malina Heuvers, Marcel Koscyk, Noah Simon und Presbyter Karl Wilms, vorne v.l.: Lena Middendorf, Cheyenne Bücher und Nele Freese

Die Konfirmanden am Sonntag, hinten v.l.: Presbyter Karl Wilms, Bastian Böttger, Janpeter Rote, Julien Leuering, Eicke Lamping, Timo Reitmann, Steffen Farwick und Pfarrer Stephan Buse, vorne v.l.: Nico Römer, Franziska Farwick und Tobias Kuhn.

In seiner Predigt stellte Pfr. Buse das Menschsein Gottes in den Mittelpunkt, das uns dazu frei macht, anderen Menschen als Mit-Mensch und nicht nur in einer Rolle zu begegnen. 

Für das Presbyterium gratulierte Dr. Karl Wilms den frisch Konfirmierten. Er wünschte den Jugendlichen, dass Sie auch zukünftig den Kontakt zu ihrer Kirchengemeinde halten mögen und die Geborgenheit, Anerkennung und Orientierung finden, die sie brauchen, um das Leben zu meistern.

 

 

 

 

Gottesdienst mit Vokation

V.l.: Wolfgang Schulz, Pfr. Cornelis  Maris, Prediger Jörg Schwaab, Gemeinschaftsinspektor Michael Stahl, Prediger Traugott Pohl, Superintendent Pfr. André Ost, Pfr. Jürgen Rick und Karl Wilms .

In einem feierlichen Gottesdienst in der Jakobi-Kirche hat am Sonntag Prediger Traugott Pohl die Vokation erhalten. Die Vokation wurde erteilt vom Superintendenten unseres Kirchenkreises, André Ost. Damit hat Traugott Pohl im Bereich der Evangelischen Kirche von Westfalen die Berechtigung zur Wortverkündigung und zur Sakramentsverwaltung. 

André Ost betonte in seiner Ansprache die Erfahrung, die Traugott Pohl durch seine Ausbildung und Tätigkeit als Prediger einbringt. Zudem betonte er das gute Verhältnis zwischen der Landeskirchlichen Gemeinschaft Rheine und der Jakobi-Gemeinde Rheine, das weit über die Gemeindegrenzen hinausstrahlt. 

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