Die evangelische Kirchengemeinde Jakobi in Rheine
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Auf unseren Seiten finden Sie alles Wissenswerte und zahlreiche Informationen im Zusammenhang mit unserer Gemeinde.

Gottesdienst mit Vokation

V.l.: Wolfgang Schulz, Pfr. Cornelis  Maris, Prediger Jörg Schwaab, Gemeinschaftsinspektor Michael Stahl, Prediger Traugott Pohl, Superintendent Pfr. André Ost, Pfr. Jürgen Rick und Karl Wilms .

In einem feierlichen Gottesdienst in der Jakobi-Kirche hat am Sonntag Prediger Traugott Pohl die Vokation erhalten. Die Vokation wurde erteilt vom Superintendenten unseres Kirchenkreises, André Ost. Damit hat Traugott Pohl im Bereich der Evangelischen Kirche von Westfalen die Berechtigung zur Wortverkündigung und zur Sakramentsverwaltung. 

André Ost betonte in seiner Ansprache die Erfahrung, die Traugott Pohl durch seine Ausbildung und Tätigkeit als Prediger einbringt. Zudem betonte er das gute Verhältnis zwischen der Landeskirchlichen Gemeinschaft Rheine und der Jakobi-Gemeinde Rheine, das weit über die Gemeindegrenzen hinausstrahlt. 

Rundfunkgottesdienst in der Jakobi-Kirche

Rund 250.000 Radiohörer im Sendegebiet des WDR und NDR konnten am Ostermontag den Gottesdienst in der Jakobi-Kirche live im Radio verfolgen. Die Predigt zum Thema "Hoffnung - stärker als der Tod" hielt Annette Kurschus, Präses der Ev. Kirche von Westfalen, für die Liturgie war Pfarrer Jürgen Rick verantwortlich. Die kirchenmusikalische Gestaltung lag in den Händen von Pfarrer Andreas Groll von der Johannes-Gemeinde. Den Predigttext zum Nachlesen finden sie hier oder durch einen Klick auf das Bild. 

Unter der Leitung von Petra Schulze, der Evangelischen Rundfunkbeauftragten beim WDR, ergab sich ein stimmiger Gottesdienst, bei dem alle Beiträge nahtlos ineinander griffen und am Ende des letzten Orgelspiels Punkt 11.00 Uhr das berühmte "rote Licht" verlosch. 

Alle Gottesdienstbesucher waren sich einig: Das viele Üben hat sich gelohnt. Von der Möglichkeit, direkt nach dem Gottesdienst mit Präses Annette Kurschus und Pfarrer Jürgen Rick zu telefonieren, wurde von den Hörern reichlich Gebrauch gemacht.

Diejenigen Gottesdienstbesucher, die wegen der Live-Aufnahme keinen Einlass mehr gefunden haben, werden gebeten, sich persönlich oder telefonisch (05971 / 50492) im Gemeindeamt zu melden. 

 

Toleranz der evangelischen Kirche als Thema im Jakobi-Treff "Kirche und Welt"

"Zwischen Dominanz und Toleranz - Rolle und Selbstverständnis der ev. Kirche in einer religiös vielfältigen Gesellschaft" lautete der genaue Titel des Jakobi-Treffs "Kirche und Welt" im April

Referent war Dr. Reinhard Hempelmann, Leiter der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW)  in Berlin.  Die EZW ist die zentrale wissenschaftliche Studien-, Dokumentations-, Auskunfts- und Beratungsstelle der Evangelischen
Kirche in Deutschland (EKD) für die religiösen und weltanschaulichen Strömungen der Gegenwart. Die EZW  hat den Auftrag, diese Zeitströmungen zu beobachten und zu beurteilen.

Die Folien zum Vortrag finden sie  hier .

Goldene Konfirmation in der Jakobi-Kirche

Am Sonntag, 24. März wurde in der Jakobi-Kirche in einem festlichen Gottesdienst neun Konfirmanden nach 50 Jahren erneut eingesegnet. Nach dem festlichen Einzug in die Kirche feierten die Jubilare mit Pfarrerin Britta Meyhoff und Pfarrer Siegfried  Tripp den Gottesdienst, in dem betont wurde: „An die Zeiten des Feierns, der Feste, des fröhlichen, unbeschwerten Lebens erinnern wir uns gerne.“ Der Segen, der den Jubelkonfirmanden zugesprochen wurde, enthält eine tragfähige Substanz für unser Leben. „Wir verlassen uns auf diese belastbaren Zusagen Jesu, weil das Leben mit ihm aus diesem Vertrauen auf Gott lebt.“
In dem anschließenden Beisammensein mussten sich die Konfirmanden erst einmal wiedererkennen, denn die Erinnerung an die Mitkonfirmanden war auf den Konfirmationsbildern festgehalten, die zeigten, dass 50 Jahre vergangen waren.
Die Goldkonfirmanden waren Hans Lühring, Ursula Schröder, Wilhelm Göwert, Hannelore Beerboom-Brink, Manfred Liebich, Karla Olthuis, Klara Kulüke, Hannelore Schmidt, Gisela Keßling – im Hintergrund: Pfr. Tripp und Pfrn. Meyhoff

Konfis stellten sich in der Jakobi-Kirche vor!

Am Sonntag, dem 10. März 2013 haben sich im Gottesdienst in der Jakobi-Kirche die diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden des Stadtbezirkes vorgestellt. Sie werden Ende April von Pfarrer Jürgen Rick konfirmiert.

Der Vorstellungsgottesdienst, in dem auch die Band HORIZONT mitwirkte, stand unter dem Thema „Gottesbilder“.

Jakobi-Treff "Kirche und Welt" zum Thema "Älter werden"

"Zufrieden älter werden" war das Thema im Jakobi-Treff "Kirche und Welt" am Mittwoch, den 27. 2. um 19:30 Uhr im Gemeindehaus, Münsterstraße  54 . Referent war Otto Pötter aus Rheine.
 

 

 

Der Referent Otto Pötter ist Dozent für logotherapeutische (sinnzentrierte) Persönlichkeitsentwicklung nach Viktor E. Frankl und Kulturpreisträger der Stadt Rheine.

 

Bibelfliesen-Ausstellung in Elte

Bibelfliesen sind Fliesen mit biblischen Szenen. Sie stammen aus den Niederlanden und sind seit dem frühen 17. Jahrhundert bekannt. Auf ihnen sind – meist nach Vorlagen bekannter alter Meister – etwa 600 verschiedene Motive aus  dem Alten und Neuen Testament dargestellt.
In der Zeit vom 16. 2. bis 24. 2. 2013 wurde in der Ludgerus-Kirche in Elte die 71. Bibelfliesenausstellung des Nordener  Bibelfliesenteams um Pfarrer i.R. Kurt Perry gezeigt.

Ökumenischer Gottesdienst zum Auftakt der 175-Jahr-Feiern der Jakobi-Gemeinde

                                                                                                          Foto(MV-Rap)
Zusammen mit der Stadt Rheine, den Gemeinden Wettringen und Schöppingen sowie den katholischen Kirchengemeinden St. Dionysius (Rheine), St. Petronilla (Wettringen) und St. Brictius (Schöppingen)  startete die Jakobi-Gemeinde in ihr Jubiläumsjahr: Für die Kommunen und die katholischen Gemeinden das 1175. , für die Jakobi-Gemeinde das 175. Jubiläum.

Den Auftakt bildete ein ökumenischer Gottesdienst in der bis auf den letzen Platz besetzten Dionys-Kirche, in dem Superintendent André Ost und Bischof Dr. Felix Genn aus Münster zur Jahreslosung Hebräer 13,14 predigten.

Anschließend gab es noch einen Empfang der Stadt Rheine, u.a.  mit NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Klaus Töpfer und Pfarrer Jürgen Rick als Festredner.

Jakobi-Kindergarten führt Krippenspiel auf

Am Freitag vor Weihnachten führten die "Schulkinder" des Jakobi-Kindergartens in der Jakobi-Kirche ein Krippenspiel auf.

Kindergarten-Leiterin Sonja Ostapczuk hatte mit den Kindern die Szenen um Maria und Josef eingeübt, für die musikalische Unterstützung am Akkordeon sorgte Natalie Gerzen. Die Chorgemeinschaft Dorenkamp steuerte einige Weihnachtslieder bei, Pfarrer Jürgen Rick führte durch die gottesdienstliche Feier.

Die kleinen Schauspieler erwiesen sich als sehr textsicher und ernteten zusammen mit dem Chor den verdienten Applaus der Zuhörer.

Nach dem Krippenspiel gab es vor der Kirche noch leckeren Kinderpunsch und Glühwein, organisiert von der Elternschaft des Familienzentrums. 

Gottesdienst und Adventskonzert mit Musik von Antonio Vivaldi

Am 3. Adventssonntag erlebten die beiden Evangelischen Kirchengemeinden Johannes und Jakobi zu Rheine, einen besonderen musikalischen Festtag.
Vormittags gestaltete der Projektchor in der Evangelischen Johannes-Kirche an der Sternstraße den Gottesdienst, bei dem das „Magnificat“ in g-moll von Antonio Vivaldi im Mittelpunkt stand.
„Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freut sich über Gott, meinen Heiland“, so lautet der Beginn des Lobgesangs der Maria aus dem ersten Kapitel des Lukasevangeliums. Darin wird die Parteinahme Gottes für die gesellschaftlich unbedeutenden und machtlosen Menschen gepriesen.

Adventsbetreuung für Kinder im Jugendzentrum

Einen unterhaltsamen Nachmittag zum 3. Advent erlebten die Kinder, die an der Adventsbetreuung in Jugenzentrum Jakobi teilgenommen haben.

Unter der geduldigen Anleitung von jungen Betreuern und Betreuerinnen wurde gebacken, gebastelt,  Geschichten erzählt und bei Kerzenlicht in schummriger Atmosphäre  "Wehrwolf" gespielt . . .   

Konfirmanden-Exkursion zum Friedhof

Im Rahmen des Themas "Tod und Ewigkeit" hatten die Konfirmanden von Pfarrer Jürgen Rick die Gelegenheit, am Samstag vor Totensonntag hinter die Kulissen des Friedhofs Königsesch zu sehen. Dabei lernten sie nicht nur etwas über die Tätigkeiten eines Friedhofs-Mitarbeiters und eines Bestatters aus erster Hand, sondern konnten sich auch dem Thema nähern, indem sie einen Sarg mit Symbolen zum Thema Tod und Ewigkeit bemalen konnten. Einige Impressionen von der Veranstaltung, die bei den Jugendlichen einen nachhaltigen Eindruck hinterließ, vermitteln die Bilder  hier  .

Adventsfeier der Senioren

Vorweihnachtliche Stimmung verbreitete sich bei der Adventsfeier der Senioren. Der große Saal des Gemeindehauses war bis auf den letzten Platz gefüllt. Jutta Kordts und Pfarrer Siegfried Tripp führten durch das Progamm, das von Almut  Mißbach musikalisch am Klavier begleitet wurde.  

Familiengottesdienst zum 1. Advent

Etwas aufgeregt waren sie schon, aber dann hat der Auftritt der Kinder des Jakobi-Kindergartens im Familiengottesdienst  zum 1. Advent bestens geklappt: Unter Leitung von Sonja Ostapczuk mit Akkordeon-Begleitung von Natalie Gerzen eröffneten die Kinder den Familiengottesdienst zum 1. Advent.

In der vollbesetzten Jakobi-Kirche spendete die Gemeinde spontan Applaus.

Jakobi-Treff "Kirche und Welt" zum Thema "Midlife-Brise"

"Die Midlife-Brise - Frische Gedanken für die Lebensmitte" war das Thema im Jakobi-Treff "Kirche und Welt"  im November. Referenten waren Antje Rösener und Hansjörg Federmann aus Hattingen.
Aus ihrem gleichnamigen Buch hatten Sie drei Kapitel für die Lesung ausgewählt: "Marmor, Stein und Eisen bricht oder: das Geheimnis eines erfolgreichen Ehelebens?", "Vom Lachs bei IKEA und dem Fremdeln mit Gott oder: Was mir heilig ist" und "Humorig älter werden oder: Von der ewigen Jugend an der Wursttheke" .
Antje Rösener und Hansjörg Federmann haben sich in sehr persönlichen und anregenden Briefwechseln über diese Themen ausgetauscht und durch den lebendigen, offenen und humorvoller Dialog bei den Zuhörern gleichermaßen Nachdenklichkeit und Schmunzeln ausgelöst.

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