Die evangelische Kirchengemeinde Jakobi in Rheine
                    heißt Sie herzlich willkommen!

 

Auf unseren Seiten finden Sie alles Wissenswerte und zahlreiche Informationen im Zusammenhang mit unserer Gemeinde.

Bericht des Superintendenten auf der Kreissynode

Wie im Gemeindebrief zu Erntedank angekündigt finden Sie den vollständigen Bericht des Superintendenten des Ev. Kirchenkreises Tecklenburg André Ost auf der Sommersynode vom 27. Juni 2016 in Rheine hier oder einfach durch Anklicken des Bildes.

Gott kennt uns mit Namen

In einem fröhlichen Tauffest wurden am letzten Samstag im August unter strahlend blauem Himmel 14 Kinder und Jugendliche getauft. Der Taufgottesdienst begann für alle gemeinsam in der Jakobi-Kirche. Dann ging es mit dem Taufwasser aus der Kirche an drei unterschiedliche Orte zu den Taufstellen unter freiem Himmel, eine an der Ems und zwei im Park des Altenzentrums. Im Anschluss an die Taufen gab es noch ein Kaffeetrinken für die Familien.
 
 

Diamantene Konfirmation in der Jakobi-Kirche

Die Diamant-Konfirmandinnen und -Konfirmanden, hinten v.l.: Pfarrerin Claudia Raneberg, Jochen Krüger, Weddo Sehliger, Günter Aufderhaar, Bärbel Schade, Peter Dreisbach, Hilde-gard Zeppelin, Dieter Hübl, Uwe Brinkmann und Klaus Hübl; 
vorne v.l.: Barbara Platte, Anneliese Schmalbrock, Christel Dohnau und Heide Plüth; zur Vergrößerung einfach auf das Bild klicken.
 
 
Anfang August feierte der Konfirmandenjahrgang 1956 seine Diamantene Konfirmation. In einem festlichen Gottesdienst erinnerten sich 13 Konfirmandinnen und Konfirmanden an ihren großen Tag vor 60 Jahren. Damals haben die Konfirmanden Ja zu ihrer Taufe gesagt und sich und ihr Leben unter Gottes Segen gestellt. 
In der Predigt im Festgottesdienst wurde mit Hilfe von Epheser 2,4-8 der Frage nachgegangen, „was bleibt von meinem Glauben, meiner Bereitschaft unter Gottes Segen zu leben und nach seinem Willen zu handeln“.
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden hörten noch einmal ihre Konfirmationssprüche und erhielten von Pfarrerin Claudia Raneberg Gottes Segen für den weiteren Lebensweg.
 
Im Anschluss an den Gottesdienst nutze die Gruppe noch reichlich die Gelegenheit, lebhaft alte Erinnerungen im Gemeindehaus auszutauschen.
 

Feier-Ma(h)l in der Jakobi-Kirche

Am Sonntag, 31. Juli fand erstmals in der Jakobi-Kirche das neue Gottesdienst-Projekt "Feier-Ma(h)l" statt. Inhaltlich ging es um das Thema "Zeit" und es wurde deutlich, wie sehr unser Leben von der Uhr bestimmt wird.
 
 
Nach dem Gottesdienst blieben die Gottesdienstteilnehmer noch bei einem gemeinsamen Abendessen mit netten Gesprächen zusammen, um den Abend  in geselliger Runde ausklingen zu lassen.

 

Jakobi Colours - der Mittwochs-Chor hat einen Namen!

Endlich, unser Chor hat einen Namen!

Die Entscheidung ist nach lebhaften und lustigen Diskussionen und vielen Fragen gefallen („Muss Jakobi im Namen vorkommen?“ – ein eindeutiges Ja; „Muss im Namen deutlich werden, dass wir ein Chor sind?“ – Jein; „Wählen wir die britische Schreibweise mit OU oder die amerikanische mit O?“ – die britische).

Jakobi Colours – bunt ist unser Chor. Wir singen auf Deutsch und Englisch, Gospel und auch mal klassisch, A-Capella oder mit Klavierbegleitung. Männer und Frauen zeigen im Chor ihr Können, Studenten und Rentner verbringen hier ihre Freizeit, ganze Familien singen mit, aber auch Einzelpersonen. Gerne probieren wir Neues aus: Manchmal taucht eine Frauenstimme unter den Männer auf, manchmal geben wir die traditionellen vier Stimmen ganz auf und mischen uns neu zum achtstimmigen Kanon. Das Singen ist (natürlich) das Hauptanliegen eines jeden Chores, doch standen im ersten Halbjahr neben der Mitgestaltung von Gottesdiensten auch ein Ausflug zum Varieté –Theater in Münster und zur Eisdiele auf dem Programm.

„Bunt sein“ - dazu gehört auch der Wechsel. Lieb gewordene SängerInnen ziehen in ferne Länder und können nun nicht mehr mitsingen, andere suchen einen Chor und finden uns im Internet auf der Jakobi-Homepage. Haben Sie Lust bekommen, zu schnuppern, ob dieser Chor auch etwas für Sie sein könnte? Melden Sie sich gerne bei Lena Puschmann (05971 / 9602375) oder kommen Sie einfach zur Probe vorbei (an jedem 1. und 3. Mittwoch im Monat im Gemeindehaus um 20 Uhr). Notenkenntnisse und Chorerfahrung sind nicht notwendig.
 

Familiengottesdienst mit Minimusical

Das Gleichnis über den „Barmherzigen Samariter“ stand im Mittelpunkt des musikalischen Familiengottesdienstes am 3. Juli in der Jakobi-Kirche. Der Jakobi-Kinderchor unter der Leitung von Kantorin Lena Puschmann hat die Geschichte im Rahmen eines Minimusicals im Gottesdienst aufgeführt. Lang anhaltender Applaus der Gottesdientbesucher war der verdiente Lohn des begeisternden Auftritts.

Weitere Bilder hier.

Gemeindebrief Sommer 2016

Der Gemeindebrief zum Sommer ist fertiggestellt und wird z. Z. von vielen fleißigen Helfern an alle Haushalte der Gemeinde verteilt. 
 
Wenn Sie vorab schon mal reinschnuppern möchten, finden Sie die Online-Version durch Anklicken des Bildes oder hier.

Exkursion des Jakobi-Treffs "Kirche und Welt" zu den Ledder Werkstätten

Der Jakobi-Trefff "Kirche und Welt" machte seine mittlerweile traditionelle Exkursion vor der Sommerpause in diesem Jahr wieder zu einer diakonischen Einrichtung, diesmal zu den Ledder Werkstätten.
 
Die Ledder Werkstätten sind eine diakonische Einrichtung des Evangelischen Kirchenkreises und des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Tecklenburg. Der  Anspruch ist, Menschen mit körperlichen, geistigen, seelischen und/ oder schwerst-mehrfachen Behinderungen in einem lebenswerten Arbeits- und Lebensumfeld zu integrieren.
 
Vormittags gabt es eine Führung durch die verschiedenen Werkstätten; nach einem gemeinsamen Mittagessen wurde am Nachmittag das Otto-Modersohn Museum in Tecklenburg besucht, bevor es nach Kaffee und Kuchen wieder zurück nach Rheine ging.

Männertreff der Jakobi-Gemeinde auf Berlin-Tour

Trotz drängender Termine mit dem Finanzminister (der ja bekanntermaßen sehr ungeduldig sein kann) gab es noch Zeit für das obligatorische Besucherfoto mit MdB Jens Spahn (CDU).  
 
 
Diesmal waren auch die Frauen eingeladen: der Männertreff der Jakobi-Gemeinde machte einen dreitägigen Ausflug in die Bundeshauptstadt Berlin mit einem vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung stramm organisierten Programm.
 
Dazu gehörte natürlich eine Stadtrundfahrt mit Halt am Brandenburger Tor,  ergänzt um den  Besuch der Dauerausstellung „Tränenpalst“ am Bahnhof Friedrichstraße, die bei vielen Teilnehmer Erinnerungen an damalige Besuche in Ostberlin weckte.
 

Feier-ma(h)l ...

... einen Gottesdienst am Sonntag um 17:00 Uhr ....!

Zu einem besonderen Gottesdienst lud das Gottesdienst-Team der Jakobi-Gemeinde am letzten Sonntag im Mai in die Samariter-Kirche in Mesum ein.

Nicht nur thematisch ging es im Gottesdienst unter Mitwirkung von Konfirmanden und Gospelchor um das Thema "Abendmahl", sondern es erwartete die Besucher im Anschluss auch die Möglichkeit, bei einem gemeinsamen Essen mit den anderen Gemeindemitgliedern ins Gespräch zu kommen und die Woche in geselliger Runde ausklingen zu lassen.

Die nächsten "Feier-Ma(h)l" Gottesdienste mit anschließendem Abendessen finden am 31. Juli in der Jakobi-Kirche und am 30. Oktober wieder in der Samariter-Kirche statt. 

Zum ersten Mal "Nacht der offenen Kirche" in Jakobi

Zum ersten Mal nahm auch die Jakobi-Gemeinde an der "Nacht der offenen Kirche" der evangelischen Gemeinden in Westfalen und Lippe teil: In der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag konnten die Besucher in der Jakobi-Kirche mit allen Sinnen Kirche erleben.

"Lügen" als Thema im Jakobi-Treff "Kirche und Welt“

"Woher kommt die Fähigkeit des Menschen zu lügen" war das genaue Thema im letzten Jakobi-Treff "Kirche und Welt". Karl Wilms konnte als Referent Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Pienemann begrüßen, emeritierter Hochschullehrer für Sprachwissenschaft der Universität Paderborn.
 
In seiner Einführung machte Pienemann deutlich, dass es ihm nicht um eine moralische Bewertung des Lügens gehe, sondern dass er klären wolle, warum das Lügen zum Wesen des Menschen gehöre - wie auch z. B. der Humor, ein netter Verwandter der Lüge.

Auftakt-Gottesdienst zu "Weite wirkt" im Kloster Schloss Bentlage am Himmelfahrtstag

Vom 5. Mai bis zum 19. Juni gastierte die Austellung "Weite wirkt" mit zeitgenössischer Kunst aus Namibia, Simbabwe und den Philippinen in Rheine - Kloster Bentlage. 

Zum Auftakt fand an Himmelfahrt, Donnerstag, den 5. Mai ein Freiluft-Gottesdienst im Kloster Bentlage unter Mitwirkung von Chören aus Namibia, Kamerun und Simbabwe statt.

 

Die Austellung wurde begleitet von zahlreichen Konzerten, Vorträgen und Workshops.

Der Besuch der Austellung und der Veranstaltungen war kostenlos, die Förderer waren:

- Kloster Bentlage 
- Evangelische Kirche von Westfalen
- Engagement Global 
- Evangelisches Erwachsenenbildungswerk
- Euregio Kunstkreis Bocholt
- Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst

 

Durch mehr Wissen mehr verstehen - Miteinander mit Flüchtlingen leben

Rheine.  Für Gisela Lohmüller,  Autorin und engagierte Helferin in der Flüchtlingsarbeit sind „Fremde die Freunde, die sie heute noch nicht kennt“. Schon seit Jahrzehnten ist die gebürtige Rheinenserin als „Brückenbauerin“ aktiv. Für die „boat-people“ aus Vietnam organisierte sie schon in den 1980er Jahren in einer saarländischen Gemeinde nahe der französisch-luxemburgischen Grenze gemeinsam mit der Christlichen Erwachsenenbildung Merzig-Wadern und dem dortigen Arbeitsamt die „Schule im Wohnzimmer“, ein Modellprojekt des Saarlandes. Heute gestaltet sie mit anderen die Arbeit im „Café Welcome“ in Trier und ist überzeugt davon, dass eine gelingende Integration der Flüchtlinge ein unschätzbarer Wert für den Frieden und für Deutschland sein wird.

Mit dem Luftballon des Glaubens fliegen lernen

Am vergangenen Samstag und Sonntag wurden 17 Jugendliche in der Samariter-Kirche in feierlichen Gottesdiensten konfirmiert (zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken):
Hinten v.l.: Moritz Meyhoff (Konfi-Teamer), Pfarrerin Britta Meyhoff, Fabio Middendorf, Theresa Meyhoff, Sophia Lüttmann, Natalie Schenzer, Jugendreferent Heinz-Gerd Wanning und Jörg Warmer (Presbyter);
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orne v.l.: Ellen Herber, Jonas Buchholz, Hendrik Scharlau, Charlotte Scharmach und Julia Bahn.
 
Hinten v.l.: Jörg Warmer (Presbyter), Jeremy Zanger, Andreas Rau, Hannes Schröder, Lion Mauch und Pfarrerin Britta Meyhoff; vorne v.l.: Julia Grabowski, Marie ter Haide, Jelena Vollmer und Melinda Franz
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