Die evangelische Kirchengemeinde Jakobi in Rheine
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Auf unseren Seiten finden Sie alles Wissenswerte und zahlreiche Informationen im Zusammenhang mit unserer Gemeinde.

Viel Spass bei der tierischen Kinderbibelwoche

Was ist in Jakobi los, wenn auf dem Kirchplatz eine Hüpfburg steht?
Klar, es ist wieder Kinderbibelwoche!
In der zweiten Osterferien-Woche erlebten ca. 30 Kinder und ihre Betreuer eine "Tierische Kinderbibelwoche".
Jeden Morgen traf man sich um 10:00 Uhr in der Kirche, um eine biblische Geschichte zu hören. In diesen Geschichten spielten
ein oder mehrere Tiere ein wichtige Rolle, etwas  das Schaf Emma (das verlorene Schaf) oder die Löwen (Daniel in der Löwengrube).
Auch in welcher Geschichte in der Bibel ein Kamel vorkommt, erfuhren die Kinder.
Nach dem Start in den Morgen erlebten die Kinder dann ein buntes Angebot von Bastel- und Spielangeboten rund um die "Tierischen Bibelgeschichten", bevor die Eltern sie dann gegen 16:00 Uhr wieder abholten.
Abgerundet wurde die Kinderbibelwoche am Freitag mit einem ganztägigen Besuch des Rheiner Zoos bei phantastischem Wetter.
Hier konnten die Kinder einige Tiere, die sie in dieser Woche näher kennengelernt hatten, persönlich in Augenschein nehmen.
 

Gottes großes Geschenk

Worum geht es an Karfreitag und Ostern? Was bedeuten Abendmahl, Kreuzigung und Auferstehung? Das erklärt die Multimediastory "Gottes großes Geschenk". Sie verbindet Geschichten aus der Bibel mit Videos, in denen zwei Menschen ihre Sicht der Ereignisse vor 2.000 Jahren erläutern.

ostern.evangelisch.de möchte in den Fokus rücken, worum es eigentlich geht - abseits von Eiern und Hasen, dafür mit authentischen Statements.

Zum Einstieg klicken Sie bitte einfach auf das Bild, den link oder  hier .

Goldene Konfirmation in der Jakobi-Kirche

Vor der goldenen Konfirmation, v.l.: Joachim Schrade, Günter Zahn, Pfrn. Claudia
Raneberg, Ursula Röthing, Ingrid Best und Eva-Maria Wigger

Am Sonntag vor Ostern feierten fünf Goldkonfirmandinnen und Goldkonfirmanden mit dem Segen und ihren damaligen Konfirmationssprüchen ihre Konfirmation vor 50 Jahren in der Jakobi-Kirche. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein gab es viele alte Erinnerungen auszutauschen. 

Die Konfirmanden von 1965 ... 

Dietrich Bonhoeffer als Thema im Jakobitreff „Kirche und Welt“

Vor fast genau 70 Jahren ist der evangelische Pfarrer und Theologe Dietrich Bonhoeffer im Konzentrationslager Flossenbürg von den Nazis ermordet worden.  Im Jakobi-Treff "Kirche und Welt"  gab  Dr. Michael Korthaus, Schulpfarrer im Kirchenkreis Tecklenburg  und Privatdozent für Systematische Theologie an der Universität Münster,  einen Überblick über Leben und Wirken dieses bemerkenswerten Theologen.
 
Korthaus machte in seinem Vortrag deutlich, dass Bonhoeffer durch seine Herkunft aus dem Großbürgertum und der Bildungselite Zeit seines Lebens privilegiert war und auch nach seiner Verhaftung noch einflussreiche Freunde hatte.  
 
Auch habe die Nachkriegsgeneration lange Zeit Schwierigkeiten mit dem Leben und Werken Bonhoeffers gehabt – auch innerhalb der verfassten Kirche – und erst in den letzten Jahrzehnten sei die Anerkennung für sein Lebenswerk erfolgt.  
 
Die konsequente Einheit von theologischem Diskurs über die  "Gemeinschaft der Heiligen", "Nachfolge Christi"  und radikale Gedanken über ein "Religionsloses Christentum"  mit seinem Lebensverlauf sei einzigartig. 
 
Wie kaum ein anderer Theologe des 20. Jahrhunderts habe er tief in Kirche und Gesellschaft hinein gewirkt.  Bonhoeffer  sei heute ein Beispiel für Mut, Zivilcourage und Bildung. Für Mut, weil er sich traute, in einer Zeit der Unterdrückung und der Angst seine Meinung frei zu äußern und für sie einzustehen. Er habe stets Gebrauch von seinem Verstand gemacht  und sich nicht auf seinem Wissen ausgeruht.  

Wir trauern um Harald Klammann

Auch die Jakobi-Gemeinde trauert um Harald Klammann, Pfarrer der Johannes-Gemeinde, der am 23. Februar im Alter von 49 Jahren verstorben ist. Harald Klammann war von 1992 bis 1994 als Vikar von Pfarrer Cord Bültermann auch in unserer Gemeinde tätig und ist uns durch viele Gottesdienste und Begegnungen in guter Erinnerung.
Wir denken in dieser schweren Zeit nicht nur an ihn, sondern insbesondere auch an seine Familie. Möge Gott sie trösten und mit seinem Segen geleiten.
 

Wege auf dem Friedhof werden saniert

Nach Abschluss der Frostperiode hat mit Anfang des meterologischen Frühlings die Renovierung der Wege auf dem Ev. Friedhof Königsesch begonnen.

Pflasterung, die im Laufe der Zeit durch Baumwurzeln stark beschädigt wurde, wird durch eine wassergebundene Wegedecke ersetzt. Dies soll langfristig für verkehrssichere Wege sorgen und die Kosten für die Instandhaltung der Wege senken.

In anderen Bereichen werden die Wege, die insbesondere bei feuchter Witterung matschig sind, durch das Aufbringen einer speziellen Wegeasche gehbar gemacht.

Gemeindebrief Ostern 2015 ist fertiggestellt

 Der Gemeindebrief zu Ostern ist fertiggestellt und wird z. Z. von vielen fleißigen Helfern an alle Haushalte der Gemeinde verteilt. 

Wenn Sie vorab schon mal reinschnuppern möchten, finden Sie die Online-Version durch Anklicken des Bildes oder hier.

Weltgebetstag der Frauen 2015 zum Thema Bahamas

Gut besucht war der ökumenische Gottesdienst der Frauen von Jakobi und St. Dionysius in der Jakobi-Kirche. Einige Eindrücke vermitteln die Bilder  hier.
Große Vielfalt auf kleinem Raum: so könnte ein Motto der Bahamas lauten. Der Inselstaat zwischen den USA, Kuba und Haiti besteht aus 700 Inseln, von denen nur 30 bewohnt sind. Seine rund 372.000 Bewohnerinnen und Bewohner sind zu 85% Nachfahren der ehemals aus Afrika versklavten Menschen, 12% haben europäische und 3% lateinamerikanische oder asiatische Wurzeln. Ein lebendiger christlicher Alltag prägt die Bahamas. Über 90 Prozent gehören einer Kirche an (anglikanisch, baptistisch, röm.-katholisch etc.). Dieser konfessionelle Reichtum fließt auch in den Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 ein, der von Frauen der Bahamas kommt. Auf der ganzen Welt wird ihre Liturgie am Freitag, den 6. März 2015, gefeiert. 

Wohnraum für Flüchtlinge

Gemeinsamer Aufruf der christlichen und muslimischen Gemeinden, der Caritas Rheine sowie der Stadt Rheine und der Gemeinde Neuenkirchen

 
Die Zuwanderung vieler Mitmenschen aus dem Ausland bedeutet für uns Chance und Herausforderung zugleich. Die Kirchen- und Moschee-Gemeinden in Rheine und Neuenkirchen freuen sich über die große Welle der Hilfsbereitschaft, welche die wachsende Zahl von Flüchtlingen aus Krisengebieten bislang schon hervorgebracht hat. Sie unterstützen ausdrücklich das überzeugende Konzept der Kommunen, den Flüchtlingen dezentral in unseren Stadtteilen Wohnraum und hilfreiche Partnerschaften zu bieten, denn dies dient der Integration und dem sozialen Frieden. 

„Flüchtlingskinder in Rheine“ als Thema im Jakobi-Treff „Kirche und Welt“

Im Jakobi-Treff „Kirche und Welt“ ging es am letzten Mittwoch im Februar um das Thema "Flüchtlingskinder in Rheine". Referentin war Petra Teichmann, Schulleiterin an der Michaelschule in Rheine, die sich bei der Integration von Flüchtlingskindern engagiert.
Nach der Darstellung der unterschiedlichen Rechtsstellung von Flüchtlingen konnte sie für die zahlreichen Zuschauer verständlich die Schwierigkeiten in der Betreuung von Flüchtlingskindern schildern. Dabei wurde klar, dass auch Lehrer mit ihrem ausgeprägten Verständnis eines Bildungsauftrags an ihre Grenzen stoßen. Wichtig sei, die Kinder wieder als Kinder zu sehen.
Auch wenn es schon erste Anzeichen gebe, forderte sie eine weitere Vernetzung aller Initiativen zur Flüchtlingsbetreuung ein. In die lebhafte Diskussion konnten zahlreiche Zuhörer ihre eigenen persönlichen Erfahrungen einbringen.   
 
 

Bläserseminar in Rheine

Ein voller Erfolg war das Bläserseminar, das am Samstag, 21. Februar, zum ersten mal nach langer Zeit wieder in Rheine-Jakobi stattfand. 
Die Landesposaunenwarte Daniel Salinga und Ulrich Dieckmann übten mit über 50 Bläsern auch anspruchsvolle Werke ein. Nach einem langen Tag bei perfekter Organisation waren sich alle einig: Es war anstrengend, aber es hat sich gelohnt; wir kommen gerne nach Rheine zurück!

Die Bilder vom Bläserseminar finden Sie HIER

 

 

Niederländischer Chor singt Gounod's Requiem

Der niederländische Chor 'Yoducha' aus Deventer führte am Samstag, den 21. Februar um 19:30 Uhr in der Jakobi-Kirche das Requiem in C von Charles Gounod auf. Im Vorprogramm waren sind geistliche Lieder und Instrumentalwerke von Gounod und anderen Komponisten zu hören. 
Das Requiem ist ursprünglich für Soli, Chor und großes Orchester geschrieben. Der Chor 'Yoducha' führte es in kleiner Besetzung auf, mit Begleitung von einigen Musikern aus Deventer und Rheine. 
Dirigent ist der Niederländer Jordi Kooiman, der den Chor schon seit sechs Jahren leitet. Kooiman wohnt in Rheine, kommt aber aus Deventer. So entstand die Zusammenarbeit zwischen Deventer und den Rheinenser Musikern. 
Im Vorprogramm spielte das Streichquartett der Evangelischen Landeskirchlichen Gemeinschaft Rheine das Ave Verum von Gounod. Auch spielte ein Gelegenheitsensemble Werke von verschiedenen Komponisten.
 
 

Kindergottesdienst an jedem dritten Sonntag im Monat

An jedem dritten Sonntag im Monat lädt das Kindergottesdienst-Team zum Kindergottesdienst ein.
Gemeinsam beginnen „Klein und Groß“ den Gottesdienst in der Kirche. Im Eingangsteil des Gottesdienstes verlassen die Kinder dann mit den Kindergottesdienst-Helferinnen die Kirche und gehen ins Gemeindehaus. Dort erleben die Kinder dann spielerisch und kindgerecht eine biblische Geschichte.
Einige Impressionen vom Kindergottesdienst bekommen Sie durch die Bilder hier oder einfach duch Anklicken des Bildes. 

"Licht für die Welt" - Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden des Stadtbezirks

Am Sonntag, dem 8. Februar 2015 haben sich die diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden des Stadtbezirkes in der Jakobi-Kirche vorgestellt. Sie werden im April von Pfarrer Jürgen Rick konfirmiert.

Der Vorstellungsgottesdienst, der von der Band HORIZONT mitgestaltet wurde, stand unter dem Thema „Licht für die Welt“.

Während Jesus sich im Johannes-Evangelium selbst als "Licht der Welt" bezeichnet, so sagt er es in seiner Bergpredigt im Matthäus-Evangelium zu seinen Zuhörern: „Ihr seid das Licht der Welt.“ Und er gibt ihnen den Auftrag, dieses Licht in der Welt leuchten zu lassen, es zu den Menschen zu tragen, die es brauchen.
So verbanden die Konfirmandinnen und Konfirmanden ihre namentliche Vorstellung mit dem Satz "Ich möchte ein Licht der Welt sein", bevor sie 63 "Lichttüten" an die Gottesdienstbesucher verteilten.

Jakobi-Treff „Kirche und Welt“ zum 175-jährigen Geburtstag des Kindergartens

„175 Jahre Fröbel – Kindergarten im Wandel“ war das Thema im Jakobitreff „Kirche und  Welt“ im Januar. Dazu konnte Karl Wilms als Referentin mit Uta van Delden, Geschäftsführerin des Kindergartenverbundes des Ev. Kirchenkreises Tecklenburg eine ausgewiesene Expertin vorstellen, die zudem das Kindergartenhandwerk von der Pike auf gelernt hat.
 
Van Delden führte aus, dass das besondere Verdienst Fröbels darin bestehe, mit der Gründung des ersten Kindergartens 1840  die Bedeutung der frühen Kindheit nicht nur erkannt zu haben, sondern auch diese Erkenntnis in die Praxis umgesetzt zu haben.  „Nach seinem damals entwickelten Konzept arbeiten die Kindergärten noch heute, indem sie sie mit Liedern, Beschäftigungen und gezieltem Spielen die frühe Kindheit die Kinder bereichern“ und  „im Zentrum seiner Pädagogik stellte er das Spiel als typisch kindliche Lebensform und erkannte im Spiel seinen Bildungswert. Das ist bis heute gültig und wird leider immer noch unterschätzt“. 
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