Die evangelische Kirchengemeinde Jakobi in Rheine
                    heißt Sie herzlich willkommen!

 

Auf unseren Seiten finden Sie alles Wissenswerte und zahlreiche Informationen im Zusammenhang mit unserer Gemeinde.

Orgeltag Westfalen 2018 am Sonntag, 24. Juni 2018

Für viele Menschen ist die Orgel ein faszinierendes Instrument: Sie bereichert Gottesdienste in unersetzlicher Art und Weise. Sie kann konzertant und in der Liturgiebegleitung viele musikalische und stilistische Facetten abdecken und schreckt auch vor neueren, avantgardistischen wie popularmusikalischen  Einflüssen nicht zurück. Die Ernennung des Orgelbaus und der Orgelmusik in Deutschland zum Immateriellen Unesco-Weltkulturerbe im Dezember 2017 bestätigt die Bedeutung des Instruments eindrucksvoll. So wird die „Königin der Instrumente“ am Orgeltag Westfalen 2018 am Sonntag, 24.06.2018, aus gutem Grund im Zentrum stehen.

Der Orgeltag Westfalen 2018  findet auch in Rheine in der Jakobi-Kirche statt.

Von 15:00 -17:30 Uhr öffnet die Kirche ihre Türen und bietet ein vielfältiges Programm:

15 Uhr: Orgelkonzert für Kinder

„Vom kleinen Martin zum großen Luther“, geeignet ab 5 Jahren

16 Uhr: Orgelführung- die Königin der Instrumente erklärt von einem Orgelbauer

17 Uhr: 30 Minuten Orgelmusik populär - bekannte und beliebte Orgelmusik

Stehkaffee, kreative Angebote rund um die Orgel im Kirchenraum

 

HERZLICHE EINLADUNG!

 

Exkursion des Jakobi-Treffs „Kirche und Welt“ zum Museum "Alte Synagoge" Essen

Zu seiner traditionellen Exkursion vor der Sommerpause lädt der Jakobi-Treff „Kirche und Welt“ ein am Mittwoch, den 27. Juni. Es geht nach Essen in das Museum „Alte Synagoge“ Essen, Haus jüdischer Kultur, und auf dem Rückweg in das Westfälische Glockenmuseum in Gescher.
 
Die "Alte Synagoge", Kulturinstitut der Stadt Essen, befindet sich im früheren Synagogenbau der jüdischen Gemeinde in Essen. Das Baukunstwerk gehört zu den größten und architektonisch bedeutendsten, freistehenden Synagogenbauten Europas aus der Anfangszeit des 20. Jahrhunderts. Es ist ein einzigartiges Kulturdenkmal und bietet heute Raum für Ausstellungsbereiche zur jüdischen und deutsch-jüdischen Geschichte sowie zur jüdischen Kultur der Gegenwart. 
 
Eigentlich weiß (fast) jeder, wie Glocken klingen. Aber, wie werden Glocken gegossen und was geschieht in der Glockengrube? Gibt es wirklich ein Geheimnis des Glockenklangs? Im Westfälischen Glockenmuseum werden diese und viele andere Fragen „rund um die Glocke“ auf spannende Weise beantwortet.
 
Abfahrt ist um 8:30 Uhr an der Jakobi-Kirche, Rückkehr gegen 17:30 Uhr.
 
Die Kosten betragen für Fahrt, Mittagessen, 2 x Kaffee, Eintritt und Führung 25 Euro pro Person. Eine Anmeldung bis zum 22. Juni im Gemeindeamt unter Tel. 05971/50492 oder per E-Mail an gemeindeamt@jakobi-rheine.de ist erforderlich.
 
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, wir würden uns freuen, wenn Sie teilnehmen können.
 

Musik im Chorraum am 10. Juni

Am Sonntag, 10. Juni, fand um 17 Uhr in der Jakobi-Kirche wieder ein Konzert der Reihe "Musik im Chorraum" statt. In der seltenen Besetzung von 2 Celli und Cembalo wurden Originalwerke der Barockzeit aus Italien und Deutschland aufgeführt.

Es erklangen zwei Sonaten von A. Vivaldi für Cello und Basso continuo. Weiter wurden zwei Werke von G. P. Telemann und G. Antoniotti für 2 Celli und die Toccata G-Dur von J. S. Bach für Cembalo aufgeführt. Die Musiker des Konzertes waren Gisela Söder und Sabine Reuter (beide Cello) und Winfried Puschmann am Cembalo.

 

Sonntag der Diakonie am 10. Juni: 25 Jahre Diakonischer Betreuungsverein

Am Sonntag, dem 10. Juni feierte der Diakonische Betreuungsverein sein 25jähriges Jubiläum.

Vielen Menschen konnten die Mitarbeitenden in dieser Zeit hilfreich zur Seite stehen - sei es bei den kleinen Schwierigkeiten des Alltags oder auch bei ganz großen Dingen. Dankbar wurde auf diese Zeit zurückgeblickt - beginnend mit dem Gottesdienst um 10:00 Uhr in der Jakobi-Kirche, der im Rahmen des "Sonntags der Diakonie" gefeiert wurde. Dazu und zum anschließenden Empfang im Gemeindehaus lud die Gemeinde gemeinsam mit dem Diakonischen Werk im Ev. Kirchenkreis Tecklenburg ein.

Der Geschäftsführende Vorstand des Diakonischen Werks im Ev. Kirchenkreis Tecklenburg e.V., Stefan Zimmermann, konnte zahlreiche Vertreter aus Politik, Gerichtsbarkeit und Kommunen begrüßen. In den Grußworten wurde mit Dankbarkeit und hohem Respekt die Arbeitsleistung der Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen Mitarbeiter der Betreuungsvereins gewürdigt.

Die Jakobi-Gemeinde übergab eine Spende von 1.500 €, die der Betreuungsverein zur Verbesserung der Bürotechnik verwenden wird.

 

Anschreiben der Präses Annette Kurschus an die Jakobi-Gemeinde

Anschreiben zur Visitation vom 24. Februar. - 1. März 2018

Das Presbyterium der Jakobi-Gemeinde hat beschlossen, das Schreiben der Präses Annette Kurschus an die Jakobi-Gemeinde zum Visitationsbericht der kreiskirchlichen Visitatoren auch auf der Homepage zu veröffentlichen.

Sie können hier das Schreiben herunterladen.

Seniorenkreis der evangelischen Jakobi-Gemeinde in Dülmen und Gelsenkirchen

Darauf hatten sich viele gefreut. Zum einem lang erwarteten Gegenbesuch startete der Seniorenkreis der Jakobi-Gemeinde in der vergangenen Woche nach Gelsenkirchen.  Im Vorjahr hatten Seniorinnen der Nicolai-Kirche aus Gelsenkirchen-Ückendorf der Jakobi-Gemeinde einen Besuch abgestattet.

Nacht der offenen Jakobi-Kirche

Am Abend des Pfingstsonntags wurde in der Jakobi-Kirche ab 20 Uhr wieder die "Nacht der offenen Kirche" gefeiert. 
 
Unter dem Motto "Wasser des Lebens - umsonst?!" hatte die Jakobi-Gemeinde  eingeladen. Die Jahreslosung 2018 "Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst" inspirierte das Motto.
Wasser umsonst - klingt für uns selbstverständlich, das ist aber nur für die Hälfte der Menschheit so.
 
So konnten die Besucher erfahren und erleben, wofür wir Wasser weltweit im täglichen Leben und im Gottesdienst brauchen. An diesem Abend spielte das Wasser auch in der Musik und in Märchen eine Rolle.
Für das leibliche Wohl war ebenfalls , nicht nur mit Wasser, gesorgt. Ab 22 Uhr wurde eine Filmkomödie - natürlich zum Thema Wasser - gezeigt.

Singspiel "Reingefallen" in der Jakobi-Kirche

Kinderchor-, Jugendchor und Jakobi-Colours sangen die Geschichte von Daniel in der Löwengrube

Am 6. Mai wurde in der Jakobi-Kirche das Musical "Reingefallen" von Birgit Pape aufgeführt. Unter Leitung von Kirchenmusikerin Lena Puschmann hatten es Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus den Chören der Gemeinde einstudiert. Mit abwechslungsreichen Liedern - vom Choral über Popballaden bis hin zum "Löwengrubenblues"- und pfiffigen Texten wurde die bekannte Geschichte erzählt. Die Wortgewandtheit der Textdichterin macht das Musical zu einem Stück für alle Generationen. Mit Tiefgründigkeit, Ironie und Sprachwitz befasst sie sich mit der Geschichte des Alten Testaments.
Die zahlreich erschienenen Gäste ließen sich von den gut aufgelegten Sängerinnen und Sängern mitnehmen und dankten mit Zwischenapplaus und bekamen zum Schluss auch noch ihre geforderte Zugabe.

Die in Kürze nachfolgende Bildergalerie gibt einen kleinen Einblick in die unterhaltsame Aufführung.  

Konfirmation in der Samariter-Kirche

Mit Gott im Reisegepäck unterwegs

Am letzten Aprilwochenende 28.4./29.4.2018 wurden 12 Jungen und Mädchen in der Samariter-Kirche von Pfarrerin Britta Meyhoff konfirmiert.

Pfarrerin Meyhoff verglich die 1 1/2 Jahre Konfirmandenunterricht mit einer gemeinsamen Reise, auf der die Jugendlichen sich mit ihren Fragen über Gott, den Glauben, die Kirche und Welt kritisch und kreativ auseinandergesetzt haben. Das Reiseziel Konfirmation sei nun erreicht und die Jugendlichen seien jetzt religionsmündig und frei zu entscheiden, ob Gott auch weiterhin auf ihrer Lebensreise ihr zuverlässiger Reisebegleiter sein soll. Um gut für ihre weitere Lebensreise gerüstet zu sein, erhielten die 7 Mädchen und 5 Jungen quasi als Reiseproviant einen kleinen Mini-Rucksack. In dessen Inneren verbargen sich ein Kreuz und ein Bibelwort symbolisch für die Zusage Jesu Christi „Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt“. Mit ihrem „Ja“ im Konfirmationsgottesdienst und dem Empfang des Segens bestätigten die Jugendlichen vor Eltern, Familie und Gemeinde, auch weiterhin mit Gott zu reisen.

Samstag, 28. April

Sitzend v. li.: Stine Kunzmann, Kim Heine, Enya Bröker, Merle Greiwe, Hanna Schulz, Brigitte Maltzahn (Presbyterin).

Stehend v. li.: Diana Butenko, Heinz-Gerd Wanning ( Jugendreferent), Brigitte Maltzahn (Presbyterin), Birgit Scharlau (Teamerin), Niclas Lüttmann, Pfarrerin Britta Meyhoff, Leonie Görtz.

 

Sonntag, 29. April

Sitzend v. li.: Sascha Piehler, Rodrigo Kinzel, Jannik Schuknecht, Mario Steller

Stehend v. li.: Birgit Scharlau (Teamerin), Jörg Warmer (Presbyter und Teamer), Pfarrerin Britta Meyhoff

 

Fotos: Stefanie Pleimann

Entchristlichung der Gesellschaft als Thema im Jakobi-Treff "Kirche und Welt"

"Gesellschaft ohne Gott? Wie können die Kirchen damit umgehen?" war  das genaue Thema des Jakobi-Treffs "Kirche und Welt im April. Referent war Pfr. Ingo Neserke, Leiter des Amtes für missionarische Dienste der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW).
 
Neserke erläuterte, wie Säkularisierung und Traditionsabbruch die Bedeutung des Glaubens in ganzen gesellschaftlichen Gruppen schwinden lassen. Die Frage, ob sie religiös erzogen seien, beantworteten in den Altersgruppen 16 bis 25 Jahre in den alten Bundesländern nur noch 30%, in den neuen Bundesländern sogar nur noch 10% der Bevölkerung mit "ja". 
 
Neserke nannte fünf Bereiche, in den sich der Wandel festmachen lasse:
 
- Die Bedeutung des Sonntags schwindet
- Beziehungen der Menschen untereinander und zu ihrem Umfeld sind weniger fest
- Kulturen wandeln sich und spalten sich in unterschiedliche Milieus auf 
- Das Wissen um Glaubensfragen schwindet 
- Die Menschen sehen sich mit einer Vielfalt an Spiritualität konfrontiert
 
Die Reaktionen der Kirche bestünden z.B. in einem vielfältigeren Angebot an Gottesdiensten, z.B. an anderen Orten oder zu anderen Zeiten,aber auch in neuer Konfi- und Jugendarbeit, die weniger das Vermitteln von Wissen, sondern das Erleben von Glauben in den Mittelpunkt stelle. Die Gemeindearbeit mit Geflüchteten stelle das Gemeinsame an Kirche heraus und auch Musik mache Gemeinde durch die Freude am Singen von Klassik bis Pop erlebbar.
 
Neserke untermauerte seine Vorschläge mit vielen persönlichen Beispielen und Erfahrungen. Am Ende stand das klare Fazit: Eine Gesellschaft ohne Gott wird es nicht geben, wenn die Kirche ihren Auftrag erfüllt.

Konfirmationen in der Jakobi- Kirche

Mitte April wurden in der evangelischen Jakobi Gemeinde insgesamt 36 junge Menschen konfirmiert. 21 Mädchen und Jungen wurden am Samstagnachmittag von Pfarrerin Raneberg eingesegnet und 15 Jungen und Mädchen am Sonntagmorgen. Konfirmation, lat. Confirmatio = Befestigung, Bestätigung; die Jugendlichen, die meist im Säuglingsalter getauft wurden, bestätigten mit ihrem persönlichen "JA " ihren christlichen Glauben. Die Gottesdienste wurden von den Konfirmandinnen und Konfirmanden mitgestaltet. Auch eine Teamerin, die in den Blockunterrichten (Samstagvormittag) die Jugendlichen zusammen mit anderen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und der Pfarrerin unterrichtet hat, war am Gottesdienst beteiligt. Nach den jeweiligen Festgottesdiensten feierten die Jugendlichen zusammen mit ihren Familien, Paten und Freunden.

 

Konfirmation am Samstag, 14. April 2018

Vordere Reihe: KU Teamerin Anna Kegler, Nele Tollknäpper, Yannick Yannick, Viola Edich, Julia Kronewald, Jennifer Lemke, Lina Lemke, Jessika Majer, Alexandra Löwen und Eliana Schmidt 
Hintere Reihe: Presbyterin Ibenthal Tonja, Albers Jasmin, Tiedtke Noreen, Kleene Luca,Andreas Marco, Schmiemann Sebastian, Hammer Dennis, Pfrn. Raneberg, Claudia, Miller Denis, Weiz Daniel, Maltzahn Mirko, Herdt Erik, Raube Carla, Blömker Demira und Presbyterin Roswitha Lietz 
 


Konfirmation am Sonntag, 15. April 2018

Vordere Reihe: KU-Teamerin Kegler Anna, Groh Sophia, Benner Isabell, Kiz Mariâ, Schumann Ailin, Benner Carina, Schweizer Margarita
Hintere Reihe: Schöne Lilly, Gäth Mia, Schubert Leon, Mongold Erik, Vortkamp Leon, Pfrn. Raneberg Claudia, Deutschmann Anton, Mauksch Jan Luca, Lehmann Tim, Giesen Lynn, Presbyterin Lietz Roswitha, KU-Teamerin Schöne Sylvia.

(Fotos: Pascal Röttger)

Abdullah Bakkal auf dem Ev. Friedhof Königsesch verabschiedet

Nach 39 Jahren in den Ruhestand

In einer kleinen Feierstunde mit einem Frühstück im Kreis der Mitarbeiter der Gemeinde und Vertretern des Presbyteriums hat die Jakobi-Gemeinde ihren langjährigen Friedhofsmitarbeiter Abdullah Bakkal in den Ruhestand verabschiedet.

Bakkal hatte nach seinem Schulbesuch in der Näher von Tanger/Marokko zunächst zwei Jahre in der elterlichen Landwirtschaft mitgeholfen, bevor es ihn dann als 18-jährigen für  zwei Jahre über die Straße von Gibraltar als Gärtner in das britische Überseegebiet zog. Über eine Station in Brüssel kam er durch die Vermittlung eines Cousins als 21-jähriger 1973 nach Rheine und wurde auf dem Ev. Friedhof von H. Ende zum Friedhofsgartenarbeiter ausgebildet. Als dieser wegen Krankheit seinen Betrieb aufgeben musste, wurde Bakkal unmittelbar Anfang 1979 von der Jakobi-Gemeinde eingestellt.

Der Friedhofsausschussvorsitzende Karl Wilms und Pfarrer Jürgen Rick bedankten sich für die langjährige zuverlässige Arbeit auf dem Friedhof, die von großer Sorgfalt und Verantwortungsbereitschaft geprägt gewesen sei. Mehr als 2500 Bestattungen habe Bakkal in den letzten 39 Jahren begleitet und dabei ließen sich die Krankheitstage an einer Hand abzählen. So sei auch bereits 1983 sein „stets untadeliger Ruf“ und „das sehr gute Sprechen unserer Sprache“ durch den damaligen Pfarrer Moll für den Antrag auf Einbürgerung von der Kirchengemeinde bestätigt worden. Auch das stets gute Verhältnis zu den Kollegen auf dem katholischen Teil des Friedhofes Königsesch wurde ausdrücklich betont.    

Der Übergang in das Rentnerdasein wird dadurch erleichtert, dass Bakkal noch einige Stunden pro Woche für die Einarbeitung seines Nachfolgers und Vertretungen auf dem Friedhof tätig sein wird.

Jubel-Konfirmation in der Jakobi-Kirche

Am Palmsonntag wurde in der Jakobi-Kirche Konfirmations-Jubiläum gefeiert: Goldene, Diamantene und Eiserne Konfirmation. In einem feierlichen Gottesdienst erinnerte Pfarrer Jürgen Rick die Jubilare an ihre Konfirmation im Jahr 1953, 1958 bzw. 1968 und an die bleibende Bedeutung von Gottes Segen für ihren Lebensweg. In der anschließenden Einsegnungshandlung wurde ihnen nach der Verlesung der Konfirmationssprüche unter Handauflegung erneut der Segen Gottes zugesprochen.
Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich die Jubilare im Gemeindehaus zu einem Sektempfang mit einem kleinen Imbiss, bei dem sie in geselliger Runde noch reichlich die Gelegenheit nutzen konnten, Erinnerungen auszutauschen.
 
Goldene Konfirmation feierten: Elvira Goor, Hermann Goor, Eva Köster, Horst Mattick, Herbert Noack, Christel Ross, Werner Söhnel, Regina Strahl, Annegret van Dijk und Ingrid Westhoff.
Das Fest der Diamantenen Konfirmation begingen: Dieter Aufderhaar, Richard Elfers, Renate Finup, Arnold Hasebrock, Wilfried Kurk, Bernd Liebehenschel, Martha-Maria Meier, Karin Oehl, Günther-Ferdinand Pelke, Gerhard Prill, Heinz-Willi Reckmann, Hasso Schrade, Engelbert Seveneick, Hermann Stöber, Johanna Wieners und Edeltraud Wienker.
Eiserne Konfirmandin war Elfriede Elfers.
 
 

"Es tönen die Lieder"

Am Sonntag, 18. März, 15:00 Uhr, gab der Kinderchor ein kleines Konzert in der Jakobi-Kirche. Lena Puschmann hatte die Kinder im Alter von 5 - 10 Jahren gut vorbereitet.

Einige Lieder aus der aktuellen Arbeit standen auf dem Programm. Als Leckerbissen gab es den Prolog des Kinder-Musicals "Reingefallen" (das am 6. Mai zusammen mit dem Jugendchor und den Jakobi-Colours aufgeführt wird) zum ersten Mal zu hören. Das Publikum - Eltern, Geschwister, Großeltern - war bei  einigen Liedern eingeladen, mit zu singen. Das klappte hervorragend. Großer Beifall war allen Akteuren gewiss.

Nach dem Schlussapplaus gab es vor der Kirche bei Sonnenschein und Frost noch einen kleinen Imbiss. Und die kleinen Sängerinnen und Sänger konnten beim Spielen rund um die Kirche nach dem konzentrierten Auftritt ihre Nerven wieder beruhigen.

"Drei Tage" Bilder von Pia Rote, Musik von Johannes Nitsch

Am vergangenen Donnerstag hatte der Frauentreff Mesum  zu einer Veranstaltung in der Samariter-Kirche eingeladen.

Das Thema waren die „Drei Tage“ der Karwoche von Karfreitag bis Ostersonntag. Hierzu begleitete Pia Rote mit Texten einer kleinen Andacht die Präsentation ihrer thematischen Bilder. Mit der Musik von Johannes Nitsch, dem leider viel zu früh verstorbenen evangelischen Meister des christlichen Musicals und  Komponisten moderner populärer Kirchenmusik, wurden 6  Stationen der Leidensgeschichte untermalt.

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